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Der Landtag in Wiesbaden (Symbolbild).
Landtagswahl in Hessen
Rhein-Main

Das FR-Programm zur Hessenwahl 2018

Von Jutta Rippegather
19:27

Die Hessen haben eine große Auswahl, wenn sie in zwölf Wochen ihr Kreuzchen machen: 26 Parteien und Wählergruppen wollen bislang mit einer Landesliste an der Landtagswahl teilnehmen.

Zu den traditionellen Volksparteien gesellen sich Exoten. Wie die Allianz Deutscher Demokraten, das Bündnis Grundeinkommen und die Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands. Auch die Partei für Gesundheitsforschung will laut Landeswahlleiter in der nächsten Legislaturperiode in Wiesbaden mitmischen oder die V-Partei, die Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer.

Für die Frankfurter Rundschau gibt es also viel zu berichten bis zur Wahl am 28. Oktober. Jetzt, nach den Sommerferien, kommt der Wahlkampf in Schwung. Wir haben ein stattliches Paket geschnürt, um Sie, liebe Leserinnen und Leser, umfassend zu informieren und auf die Wahl vorzubereiten. Los geht es  mit dem Thema Landwirtschaft, die ja die Bevölkerung ernährt. In den nächsten Wochen sprechen wir dann mit Flüchtlingshelfern, Polizisten, mit Lehrern und Schülern. Wir begeben uns in Frankfurt auf Wohnungssuche und schauen nach, wo es bei der Energiewende oder Verkehrspolitik hakt.

In Interviews befragen wir das Spitzenpersonal der fünf im Landtag vertretenen Fraktionen. Und beim großen Stadtgespräch zur Landtagswahl am 16. Oktober im Frankfurter Gallus, zu dem Sie schon jetzt herzlich eingeladen sind.

Wir werden die Wahlkreise im Rhein-Main-Gebiet vorstellen samt der jeweiligen Direktkandidaten. Und wir werden selbstverständlich ausführlich aktuell über wichtige Wahlkampf-Ereignisse berichten und die netten Schmankerl am Rande.

Einmischen erwünscht: Interessierte Leser können sich nicht nur in Form des klassischen Leserbriefs und beim Stadtgespräch in die Diskussion einschalten, das auf FR.de per Livestreaming zu verfolgen sein wird. Wir bieten auch die Gelegenheit, den fünf im Landtag vertretenen Parteien selbst auf den Zahn zu fühlen. Die FR lädt Vertreter von CDU, SPD, Grünen, Linken und FDP zum Twitter-Interview: Jeweils eine Stunde lang stellen sie sich im Kurznachrichtendienst öffentlich den Fragen von Wählerinnen und Wählern. Alles, was Sie fürs Mitmachen benötigen, ist ein eigener Twitter-Account. Namen, Termine und den Hashtag, also das Schlagwort, unter dem die Interviews auf Twitter zu verfolgen sind, geben wir rechtzeitig bekannt.

In Arbeit ist zudem ein interaktiver Wahlhelfer, ähnlich dem vielen bekannten „Wahlomat“, von der FR mit Partei-Statements und Programmauszügen eigens auf die Hessenwahl zugeschnitten. Online kann dort jeder überprüfen, mit welcher der Parteien er die meiste Übereinstimmung hat.  (mit mo)

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